Tag Archive for 'Spielzeugmuseum'

Frühling, Sommer, Herbst und Winter

Winter

Winter

Wie lassen sich die vier Jahreszeiten assoziativ darstellen? Eine Übung dazu bietet unser Prgramm zur aktuellen Ausstellung im Spielzeugmuseum in Nürnberg. Diese präsentiert bis zum 21. Februar 2010 die vier Jahreszeiten  im Spielzeug .

 

 

 

 

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Frühling

Gezeigt wird , wie sich der Wechsel der Jahreszeiten  auch in  Spielzeug und -programmen niederschlägt. Das KPZ bietet ein Angebot für Schulklassen ab der ersten Klasse: Wir  schlagen eine Brücke von den Exponaten zu  der grundlegenden Erfahrung, dass die Jahreszeiten über die fünf Sinne ganz unterschiedlich wahrgenommen werden: Farben, Geräusche, Gerüche…

 

 

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Herbst

In kleinen Gruppen arrangieren die Schülerinnen und Schüler nun aus assoziativem Material (farbige Papierstreifen, Holz, Seide, Filz, Glaskorken…) den Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

 

 

 

 

 

Nachtaktiv

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Der “Geschlauchte Planet”

Unter den Besuchern der Blauen Nacht gibt es nicht nur diejenigen, die im Vorbeigehen ein Kulturhäppchen nach dem anderen aufschnappen und dabei die Hände in den Hosentaschen lassen. Es gibt auch andere – die “Nachtaktiven”.

Der "Grüne Planet"

Der "Grüne Planet"

Ein Treffpunkt für die Nachtaktiven war das Spielzeugmuseum. Hier gab es u. a. die Möglichkeit in mit Ton oder Sand gefüllten, flachen Kisten “phantastische Planetenlandschaften” zu bauen. Diese KPZ-Werkstatt für Klein und Groß habe ich gemeinsam mit meiner Kollegin Margit Mayer betreut.

Zur Ausstattung des “Geschlauchten Planeten” stand z. B. Material zur Verfügung, das eigentlich nichts weiter war als gesammelter und sortierter Abfall, der sich aber in den Augen und Händen der Nachtaktiven auf wundersame Art verwandelte.

Die sichtbare Lust und die Ausdauer beim Hantieren mit diesem Material waren erstaunlich – gerade bei den Erwachsenen. Es braucht also nur einen kleinen Anstoß, damit das kreative Potential sichtbar wird und eine Form findet.

Ein Nachtaktiver, ein Vater, der mit seinen beiden Kindern gekommen war, wunderte sich anscheinend über sich selbst: “Wir wollten eigentlich die Blaue Nacht sehen und jetzt sind wir immer noch hier und es ist schon halb elf!”. Sie waren in der Werkstatt schlichtweg hängen geblieben. Für mich ein klares Zeichen, dass solche Angebote bei der Blauen Nacht nie fehlen sollten.




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