Museum Industriekultur

Angebot für Schulen, Kindergärten und Jugendgruppen


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Angebote für Schulen, Kindergärten und Jugendgruppen

 

Ab geht’s! Fahrräder, Autos und große Maschinen
Überall sind Räder dran, alles bewegt sich! Bei der Entdeckungstour durch das Museum gibt es viel zu sehen und zu erzählen. Im Anschluss gestalten die Kinder aus Einzelteilen ihre Fantasiemaschinen und überlegen sich dazu abenteuerliche Geschichten.

Dauer 90 Minuten mit Pause ▸ maximal 12 Teilnehmer
KiGa 4+

BayBEP Naturwissenschaft und Technik

 

Kinder unterwegs im Museum
Als kommende „ABC-Schützen“ erkunden wir das Rätsel des Bleistifts: Warum steht am Anfang eine alte Geschichte mit englischen Schafen? Woraus ist der Bleistift hergestellt? Wo war der größte Bleistift der Welt zu bestaunen? Eine historische Werkstatt, verschiedene Hölzer und Grafitstücke machen begreifbar, wie dieses wichtige Schreibwerkzeug funktioniert. Anschließend dürfen sich dann alle im Museum ein Lieblingsobjekt aussuchen und zeichnen, natürlich auf besonderem Papier und mit dem Bleistift!

Dauer 90 Minuten
KiGa 5+

 

Arbeit, Technik und Kultur
Erfindungen verändern das Leben. Fabrik, Fahrrad und Film sind anschauliche Beispiele auf unserer Entdeckungstour: Welche Rolle spielte die Dampfmaschine in der Fabrik? Womit schützt man Augen und Ohren am Arbeitsplatz? Wozu brauchten Radfahrer früher Knallerbsen – und heute „Hörhelme“? Wie lernten im Kino die Bilder das Laufen?

Dauer 90 Minuten
GS | FZ

GS HSU 3/4 L6

 

Fit für’s Fahrrad
Klingel, Bremsen, Pedale, Rückstrahler und Reflektorstreifen – heute selbstverständlich, aber war das schon immer so? Beim Rundgang durch das Museum erkunden die Schüler die Meilensteine der Fahrradgeschichte von der Draisine, d. h. einer Laufmaschine, über das Hochrad bis hin zur Rennmaschine. Auch die Nürnberger Fahrradindustrie mit ihren bedeutenden Namen wie „Hercules“, „Mars“ und „Victoria“ werden thematisiert.

Dauer 90 Minuten
GS 3,4

GS HSU 3/4 5.3/6.1

 

Ständig unter Strom
Ein Rückblick in die Geschichte zeigt uns am Beispiel einer Werkstatt, einer Mühle und einer dampfbetriebenen Fabrik, wie die Menschen auch ohne Strom arbeiten konnten. Im Labor experimentieren die Schüler an Versuchstischen, die mit Stromkreis, Leitern und Nichtleitern zu tun haben. Dabei erkunden sie das Prinzip des Elektromotors und des Transformators. Die Geschichte der Elektrifizierung im Haushalt erschließt sich bei der Erkundung einer „sprechenden“ Küche mit historischen Exponaten.

Dauer 90 Minuten
GS 3,4 | MS 5-9 | RS 5-9 | FZ

GS HSU 3/4 L3/L6 ⋅ MS Ph 7.3 ⋅ RS Ph 9.2 G 9.1

 

Videospiele von A bis Z
Das Museum Industriekultur besitzt eine umfangreiche Videospielsammlung. An ihr lässt sich die Entwicklung von simplen Spielen mit einfachster Grafik hin zu hochkomplexen und aktuellen Fabrikaten nachvollziehen. Für die Schüler besteht die Möglichkeit, sich diese Spiele selbst zu erschließen und zu spielen. Bitte beachten Sie, dass die Gruppe ab 16 Teilnehmern von zwei Lehrkräften begleitet werden muss. In diesem Fall wird die Gruppe vor Ort geteilt: Eine Hälfte geht mit dem Museumspädagogen und einer Lehrkraft in den Videospielbereich; die andere Hälfte sieht sich unter Aufsicht der zweiten Lehrkraft im Museum um. Nach 45 Minuten erfolgt ein Wechsel.

Dauer 90 Minuten
GS 3,4 | MS | RS | Gym

GS HSU 3/4 L4/L6 ⋅ Gym D 7.5

 

Maschinen bewegen eine Stadt
Die „Museumsstraße“ beschreibt als Erschließungsachse der Dauerausstellung den Weg Nürnbergs von der Fahrt der ersten Eisenbahn zur industriellen Hochburg bis zur heutigen von Dienstleistung, Forschung und Wissenschaft geprägten Stadt. Den tiefgreifenden Wandel in der Arbeitswelt verdeutlichen die Museumsstationen zur Handarbeit in einer Werkstatt, zum Einsatz von Wasserkraft in der Gipsmühle und zur Fabrikarbeit an den beiden Dampfmaschinen. Die Museumseinheit zum Strukturwandel Nürnbergs ermöglicht den Blick bis in die Gegenwart.

Dauer 90 Minuten
MS | RS | Gym | FOS | B

MS GSE 8.2.1 AWT 6.3.2 ⋅ RS G 9.1 ⋅ Gym G 8.2

 

Das Leben der Nürnberger Arbeiterschaft
Welche Rolle spielten Dampfmaschine und Lokomotive für die Industrialisierung? Wie sahen Arbeiterwohnungen aus? Was haben Vereinslokale mit Sport und Politisierung zu tun? Anhand von Erkundungsbögen erarbeiten die Jugendlichen in Kleingruppen Antworten auf diese und weitere Fragen. Im Verlauf der Veranstaltung entsteht so ein facettenreiches Bild der Alltagsgeschichte um 1900.

Dauer 90 Minuten
MS 7+ | RS 7+ | Gym 7+ | B

MS GSE 8.2.1 ⋅ RS G 9.1 ⋅ Gym G 8.2

 

Von der Reklame zur Werbung
Wie hat man früher die Waren an den Kunden gebracht? An Beispielen wird deutlich, welche Raffinesse in Werbebotschaften steckt. Wir klären, welche Bedeutung die Herausbildung von Markenartikeln, Logos sowie die Konzentration auf eine bestimmte Zielgruppe hatte – und heute immer noch hat. Abschließend schlüpfen wir selbst in die Rolle von Marketingexperten und entwickeln Werbestrategien für Museumsobjekte.

Dauer 90 Minuten
Gym 10+ | FOS | B

Gym Ku 10.1

 

Buchen im KPZ
Abteilung Schulen und Jugendliche
Tel (0911) 1331-241
Fax (0911) 1331-318
E-Mail schulen@kpz-nuernberg.de

 

Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Stand: 03.07.2018, 15:22 Uhr

 

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ist eine gemeinsame Einrichtung der Stadt Nürnberg und der Stiftung Germanisches Nationalmuseum.