Museum Industriekultur
Angebot für Schulen und Jugendgruppen
Veranstaltungen in der Dauerausstellung
Energiegeladen!
Mechanik, Thermodynamik und Elektronik
Wie die Geschichte der Energiegewinnung und Kraftübertragung seit jeher die Entwicklung des Menschen bestimmt, wird an zahlreichen Objekten und Ensembles im Museum deutlich. Dabei stehen die jeweils angewandte Technik und deren physikalische Grundlagen im Vordergrund. Versuchsanordnungen und Apparaturen können bedient und praktisch erprobt werden.
Dauer 90 Minuten
für Gym ab 10. B F
Lehrplanbezug Gym Ph 11 F 12.4/12.7
Buchen im KPZ
Abteilung Schulen und Jugendliche
fon (0911) 1331-241
fax (0911) 1331-318
email schulen@kpz-nuernberg.de
Ständig unter Strom
Wirkungsweise und Geschichte der Elektrifizierung
Mit der Erfindung der Glühbirne ging der Menschheit gegen Ende des 19. Jahrhunderts buchstäblich ein Licht auf. Was folgte, war die rasche Elektrifizierung des öffentlichen Lebens und zahlreicher Haushalte.
Verschiedene Experimente zeigen z. B. wie eine Glühbirne zum Leuchten gebracht wird oder wann ein Draht zu glühen anfängt. Die Geschichte der Elektrifizierung im Haushalt erschließt sich bei der Betrachtung einer Küche mit historischen Exponaten.
Dauer 90 Minuten
für G 3,4 HS 5-9, RS 5-9, FZ
Lehrplanbezug
G HSK 3.7.2/3.7.4
HS Ph 7.3 G 7.8.2
RS Ph 9.3 G 9.2
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Abteilung Schulen und Jugendliche
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Maschinen bewegen eine Stadt
Das Herzstück des Museums – die "Museumsstraße" – beschreibt den Weg Nürnbergs vom "industriellen Herzen Bayerns" bis hin zur hochtechnisierten Gegenwart. Den tiefgreifenden Wandel in der Arbeitswelt verdeutlichen Dampfmaschine, Hercules-Fahrrad und "Benzinkutsche". Die Museumseinheit zum Strukturwandel Nürnbergs und der Region innerhalb der letzten 20 Jahre ermögllicht den Blick bis in die Gegenwart.
Dauer 90 Minuten
für HS RS Gym B F
Lehrplanbezug
HS GSE 8.2.1/AWT 6.3.2 | RS G 9.1 |
Gym G 8.2
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Von der Reklame zur Werbung
Wie hat man früher die Waren an den Kunden gebracht? An Beispielen wird deutlich, welche Raffinesse in Werbebotschaften steckt. Wir vergleichen aktuelle Marketingstrategien mit solchen von früher. Wir klären, welche Bedeutung die Herausbildung von Markenartikeln, Logos sowie die Konzentration auf eine bestimmte Zielgruppe hatte – und heute immer noch hat. Abschließend schlüpfen wir selbst in die Rolle von Marketingexperten und entwickeln Werbestrategien für Retroartikel.
Dauer: 90 Minuten
Diese Veranstaltung eignet sich besonders für die
– kaufmännischen Fachklassen an den Berufsschulen
– Leistungskurse Wirtschafts- und Rechtslehre an Gymnasien
– Fachbereiche Sozialwesen und Wirtschaft an den Fachoberschulen
– 9. Jahrgangsstufe an den Wirtschaftsschulen
für Gym ab 10. B F
Lehrplanbezug Gym Ku 10.1
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Das Leben der Nürnberger Arbeiterschaft im Industriezeitalter
Welche Bedeutung hatte die Nürnberger Fahrradindustrie? Wozu benötigte man in einer mechanischen Werkstatt eine Dampfmaschine? Wie sahen Arbeiterwohnungen und Kolonialwarenläden aus?
Diese und weitere Fragen erschließen sich die Jugendlichen in Kleingruppen. Im Verlauf der Veranstaltung entsteht so ein facettenreiches Bild der alltagsgeschichtlichen Realität um 1900.
Dauer 90 Minuten
für HS ab 7. RS ab 7. Gym ab 7. B
Lehrplanbezug HS GSE 8.2.1 RS G 9.1 Gym G 8.2/9.2
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Abteilung Schulen und Jugendliche
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Spielen und Ausprobieren: Historische Computer!

Videospiele von A bis Z retro und modern
Angebot für Schulklassen und Jugendgruppen im interaktiven Ausstellungsbereich
Die bayernweit wohl umfangreichste Computersammlung wird im Nürnberger Museum Industriekultur als interaktive Ausstellung präsentiert. Ein wesentlicher Teil des Bestandes sind „historische“ Konsolen und Videogames. Über die Exponate lässt sich die 35jährige Entwicklung von simplen Spielen mit einfachster Grafik bis hin zu hochkomplexen Designs aktueller Fabrikate eindrucksvoll darstellen.
Die umfangreiche Sammlung enthält sowohl die Videospielklassiker „Pac Man“, „Frogger“, „Tetris“ und „Super Mario“ als auch die Produkte der neuesten Generation (Xbox 360, Nintendo Wii). Dabei werden die Spielgeräte nicht nur in Vitrinen gezeigt. Im Gegenteil: Die Besucher sollen sie sogar selbst ausprobieren und sich dabei unter anderem als virtuelle Guitar Heroes oder Tennis Cracks in den Vordergrund spielen! Wichtiger Hinweis für Schulklassen: Ab einer Größe von 15 Teilnehmern wird die Gesamtgruppe geteilt. Während die eine Klassenhälfte unter pädagogischer Anleitung zusammen mit einer Lehrkraft die Videospiele erprobt, besucht die andere zusammen mit der zweiten Lehrkraft selbstständig das Museum Industriekultur. Nach 45 Minuten wird gewechselt.
Dienstagnachmittag ist diese Veranstaltung leider nicht buchbar.
Dauer:
90 Minuten (bei Gruppen ab 15 Teilnehmern)
45 Minuten (bei Gruppen mit weniger als 15 Teilnehmern)
ab der 3. Jahrgangsstufe
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Abteilung Schulen und Jugendliche
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Lern- und Spaßlabor
Das Auge
Im Lern- und Spaßlabor des Museums entdecken wir, welche überragende Leistung die Augen vollbringen. Verschiedene Versuche zeigen, wie der Prozess des Sehens funktioniert. Wir untersuchen verschiedene Lichtquellen und die Ausbreitung von Lichtstrahlen. Anschließend lernen wir das Auge und seine Funktionsweise, aber auch die Grenzen des menschlichen Sehvermögens kennen. Danach kann jeder das Erlernte an verschiedenen Stationen selbstständig erproben.
Dauer 90 Minuten
für V G FZ
Lehrplanbezug G HSU 3.2.2/3.2.3
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Das Ohr
Bei einer Reihe von Versuchen im Lern- und Spaßlabor des Museums lernen wir die Funktionsweise des Ohrs kennen. Wir verfolgen den Weg vom Reiz (dem Geräusch) über den „Übermittler“ (die Schallwellen) bis hin zur Verarbeitung durch die Ohren und das Gehirn. Wir erfahren, wie ein Geräusch entsteht, wie sich Schallwellen ausbreiten und wie die einzelnen Teile des Ohrs beim Hören zusammenspielen.
Dauer 90 Minuten
für V G FZ
Lehrplanbezug G HSU 3.2.2/3.2.3
Buchen im KPZ
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Was Sie beachten sollten, wenn Sie diese Angebote buchen.
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Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Stand: 18.08.2011, 16:26 Uhr
Das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) ist eine gemeinsame Einrichtung der Stadt Nürnberg und der Stiftung Germanisches Nationalmuseum.

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