Museum für Kommunikation Nürnberg

Ob wir zu zweit, in einer kleinen oder großen Gruppe etwas miteinander, für- oder gegeneinander tun, ob wir uns die Wahrheit sagen oder Lügen auftischen, ob wir Liebe oder Hass zeigen: All dies geschieht durch Kommunikation.

Dafür sind wir bestens ausgestattet: Wir können sprechen und hören, sehen, schreiben und lesen. Denn mit der Stimme können wir Töne bilden und uns über die Sprache ausdrücken. Durch die Ohren gelangen Töne ins Gehirn, das sie verarbeitet – so wie die Bilder und die Schrift, die über die Augen dorthin geleitet werden. Doch auch das Gesicht, die Hände und unsere Körperhaltung teilen Botschaften mit, ja selbst die Kleidung und die Gegenstände, mit denen wir uns umgeben. 

Um all dieses geht es im Museum für Kommunikation, in den drei Räumen für Töne, für Bilder und für Schrift. Dort ist immer die Rede von Kommunikation, die in direkten Begegnungen stattfindet und von solcher, die  - über Entfernungen hinweg – mit Hilfe von Medien zustande kommt.

Der vierte Raum zeigt, wie im Internet mit Tönen, Bildern und Schrift zugleich und obendrein interaktiv kommuniziert wird. Das Internet ist das erste technische Medium, mit dessen Hilfe wir so kommunizieren können, wie es unseren eigenen Fähigkeiten entspricht.

 

Das KPZ-Angebot

Hinweis  Schulen, Jugendgruppen und Kindergärten

Hinweis  Kindergeburtstage

Hinweis  Sonntags-Workshops für Kinder

Hinweis  Ferienprogramm für Kinder

Hinweis Wechselausstellung

Hinweis  Öffentliche Führungen

Hinweis  Buchbare Führungen

Hinweis  Postkutschenfahrten

Hinweis  Besucher mit Behinderung

Hinweis  Postkutschenfahrten für Schulen

 

 

 

 

Adresse:
Museum für Kommunikation Nürnberg
(im Verkehrsmuseum)
Lessingstraße 6
90443 Nürnberg

Hinweis  Website Museum für Kommunikation Nürnberg

Logo U-Bahn Linien U2, U21, U3, Haltestelle Opernhaus

 

 

 

 

 

 

Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Stand: 30.04.2013, 11:46 Uhr

 

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Das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) ist eine gemeinsame Einrichtung der Stadt Nürnberg und der Stiftung Germanisches Nationalmuseum.