Stadtarchiv Nürnberg

Das Stadtarchiv ist die zentrale städtische Dienststelle für alle Fragen zur Nürnberger Stadtgeschichte. Als "Gedächtnis der Stadt Nürnberg" werden dort stadtgeschichtlich wichtige Unterlagen archviert, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und die Sie dort einsehen und auswerten können.

"Foyer-Gespräche" im Stadtarchiv

"Dageblieben! – Künstler kommen ins Archiv"

Das Stadtarchiv setzt seine erfolgreiche Reihe von Kunstausstellungen fort und präsentiert drei weitere zugewanderte Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolregion Nürnberg. Gut sieben Wochen sind die Zeichnungen und Gemälde jeweils im Kleinen Foyer, im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss ausgestellt.

Zur Vernissage der Kunstausstellungen veranstalten das Stadtarchiv und das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) wieder öffentliche Foyergespräche. Die Künstlerinnen und Künstler Fragen erzählen dabei über ihr Leben, Werk und Wirken: Welche Gedanken stehen hinter den Werken? Warum wird mit bestimmten Techniken gearbeitet? Welche Rolle spielt die Migrationserfahrung für die künstlerische Arbeit? Neben der Kunstvermittlung stehen bei den lockeren Gesprächen auch die Lebensgeschichten und persönlichen Erfahrungen der Künstlerinnen und Künstler im Mittelpunkt

 

Radka Tuhackova-Vogel, Tschechien
Gemälde – Zeichnungen
Ausstellungszeitraum: 10. Dezember 2012 bis 31. Januar 2013

Veranstaltungsort: Norishalle, Marientorgraben 8
Öffnungszeiten: 
Montag, Mittwoch, Donnerstag 8.30-15.30 Uhr
Dienstag 8.30-18.00 Uhr, Freitag 8.30-16.00 Uhr
Eintritt: frei

 

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Unser allgemeines archivpädagogisches Standardangebot

Was macht der Adler im Archiv?

für 8. bis 10. Klassen
Was ist eigentlich das Stadtarchiv? Wie nutze ich ein Archiv? Die Schüler lernen das Stadtarchiv als "Gedächtnis" Nürnbergs kennen und erfahren, welche Aufgaben diese Einrichtung hat und welche Möglichkeiten sie den Nutzern bietet. Anschließend werten die Schüler in Kleingruppen Original-Quellen zum "Adler" – der ersten deutschen Eisenbahn – aus. Wer ermöglichte den Bau der Eisenbahn? War es gefährlich, mit der Ludwigsbahn zu fahren? War die Eisenbahn ein Erfolg? Wie Mosaiksteine setzen die Arbeitsgruppen die Erkenntnisse zusammen und zeichnen so ein Bild vom Aufbruch Nürnbergs ins Industriezeitalter.

Dauer 90 Minuten

für MS ab 8.  RS ab 8.  Gym 8-10

Lehrplanbezug
MS GSE 8.2.1  
RS
G 9.2  
Gym G 8.4

 

Hinweis "Was macht der Adler im Archiv?" kann man auch außerhalb der aktuellen Sonderausstellung ganzjährig im Stadtarchiv durchführen

Buchen im KPZ
Abteilung Schulen und Jugendliche
fon (0911) 1331-241
fax (0911) 1331-318
email schulen@kpz-nuernberg.de

 

 

Als Geschichtsforscher im Stadtarchiv

Das Stadtarchiv Nürnberg besitzt eine außerordentlich reiche Vielfalt an Quellen und Dokumenten zur Nürnberger Stadtgeschichte. Wie geht man am besten vor, wenn man Material zu einem bestimmten Thema der Geschichte Nürnbergs sucht? Wo finden sich die Originaldokumente? Was gilt es zu beachten? Nach einer Einführung in den Aufbau des Archivs und die Möglichkeiten der Recherche suchen die Schüler in Kleingruppen selbst Material zu einem Thema aus Nürnbergs Geschichte. Sie lernen dabei verschiedene Quellenarten kennen, nehmen Einsicht in einen Teil der gefundenen Dokumente und erhalten wertvolle Tipps zu deren Auswertung.

Dauer ca. 120 Minuten

für RS Gym jeweils ab 10.  B  F

Buchen im KPZ
Abteilung Schulen und Jugendliche
fon (0911) 1331-241
fax (0911) 1331-318
email schulen@kpz-nuernberg.de

 

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Stadtbibliothek Nürnberg

 

Stadtbibliothek Zentrum, Ausstellungskabinett
Gewerbemuseumsplatz 4
90403 Nürnberg

„Für den deutschen – wider den undeutschen Geist“. Von verbotener und regimekonformer Literatur im ‚Dritten Reich‘
2. Mai bis 31. August 2013

Stadtarchiv © W. Sachße

 

 

 

 

Wie in 19 anderen Hochschulstädten brannten auch in Nürnberg am 10. Mai 1933 Bücher. In den Flammen des auf dem Hauptmarkt errichteten Scheiterhaufens verglühten Bände aus den städtischen Bibliotheken. Die Beteiligung an diesem Terrorakt markiert den Beginn der ‚gleichgeschalteten‘ Literaturversorgung in Nürnberg: Sogenannte ‚unerwünschte‘, ‚schädliche‘ oder ‚zersetzende‘ Literatur wurde aus den Regalen der städtischen Volksbücherei entfernt und in der Stadtbibliothek von der Ausleihe ausgeschlossen. Gleichzeitig ist die Anschaffung regimekonformer Schriften forciert und gezielt beworben worden. Die Ausstellung nimmt Vorbereitung und Ablauf der Bücherverbrennung in Nürnberg als Ausgangspunkt für eine Suche nach den Spuren, die der Kampf ‚wider Schmutz und Schund‘ in den Beständen der Stadtbibliothek Nürnberg hinterlassen hat.

Kostenlose, öffentliche Führungen für Einzelbesucher
Mi 8.5. 17:00 Uhr
Sa. 25.5 14:30 Uhr
Mi. 12.6. 17:00 Uhr
Sa. 22.6. 14:30 Uhr
Mi. 10.7. 17:00 Uhr
Sa. 27.7. 14:30 Uhr
Mi. 7.8. 17:00 Uhr
Sa. 24.8. 14:30 Uhr

Treffpunkt:
Stadtbibliothek Zentrum, Ausstellungskabinett
Gewerbemuseumsplatz 4
90403 Nürnberg

Dauer: ca. 60 Min.

 

Buchbare Führung für Erwachsene
Dauer: ca. 60 Min.

Buchung im
KPZ - Abteilung Erwachsene und Familien
Bürozeiten:
Mo bis Do 9 - 15 Uhr
Fr 9-13 Uhr

fon (0911) 1331-238
fax (0911) 1331-318
email erwachsene@kpz-nuernberg.de


Adresse:
Stadtarchiv
Marientorgraben 8,
90402 Nürnberg

Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Do 8.30–15.30 Uhr
Di 8.30–18.00 Uhr
Fr 8:30–16:00 Uhr

Eintrittskasse
(0911) 231 2770

Website Stadtarchiv

 

Logo Straßenbahn Linie 8, 9, Haltestelle Marientor

Logo U-Bahn Linien U2, U21, U3, Wöhrder Wiese

 

Hinweis Was Sie beachten sollten, wenn Sie diese Angebote buchen.

 

 

Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Stand: 15.04.2013, 15:52 Uhr

 

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Das Kunst- und Kulturpädagogische Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ) ist eine gemeinsame Einrichtung der Stadt Nürnberg und der Stiftung Germanisches Nationalmuseum.